Echt oder perfekt?
Shownotes
Echt oder perfekt? – Warum du weder deine Trauer noch dich selbst optimieren musst
Musst du wirklich immer an dir arbeiten, loslassen, vertrauen und „weiterkommen“ – sogar in deiner Trauer? Oder darfst du einfach sein, wie du gerade bist?
In diesem Podcast geht es um den inneren Druck, alles richtig machen zu wollen – und darum, wie schnell selbst Spiritualität zu einer neuen Form von Leistung werden kann.
Du darfst traurig sein und trotzdem vertrauen. Du darfst weinen und gleichzeitig Liebe spüren. Du darfst Angst haben und trotzdem deinen Weg gehen.
Denn dein Leben muss nicht perfekt sein. Es darf echt sein. ❤️
Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich Willkommen in meinem Podcast Trauer Schönes Herzgeflüster.
00:00:07: Mein Name ist Sabine und ich öffne hier einen ganz besonderen Raum für dich, einen Raum, in dem sich Trauer und Liebe begegnen dürfen und indem du mit allem sein kannst was dich gerade bewegt.
00:00:26: Du darfst Dich sicher Gehalten und verstanden fühlen und spüren, wie dein Herz aufatmen kann.
00:00:35: Mein Podcast ist auch kein Begleiter für nebenbei – nicht beim Putzen, beim Sport oder Autofahren!
00:00:44: Mein Herzensklangraum lädt dich ein zu fühlen & wahrzunehmen mit liebevollen Blicken hinter die Dinge und einem offenen Herzen für lichtvolle Lösungen.
00:00:59: Ich lade dich ein, dir bewusst Zeit für Dich zu schenken.
00:01:04: Ganz achtsam und aufmerksam!
00:01:08: So kannst du behutsam in Dich und deine Seelenweisheit eintauchen und erfahren, dass Du nicht alleine bist.
00:01:20: Mach es Dir schön, zünde eine Kerze an und sei es Dir wert – jetzt ganz für DICH da zu sein Ohne Drama, ohne Leiden.
00:01:31: Dafür in einem liebevollen Bewusstsein.
00:01:36: Wie schön dass du da bist!
00:01:39: Alles Liebe für dich Sabine.
00:01:44: Ich begrüße Dich wie immer mit einer Herzensumarmung zu diesem neuen Podcast der den Titel trägt echt oder perfekt?
00:01:58: Warum?
00:01:59: du weder deine Trauer noch dich selbst optimieren musst.
00:02:05: Und heute möchte ich über genau dieses Thema sprechen, das mich selbst und wahrscheinlich uns alle auch immer mal wieder erwischt – und dass sich auch in meinen persönlichen Begleitungen so oft erlebe!
00:02:23: Es geht um diesen riesengroßen Anspruch an uns selbst, in allem perfekt zu sein.
00:02:30: Und ja sogar beim Thema Abschied und Trauer haben wir den Anspruch an uns, dass wir auch das irgendwie perfekt schaffen müssen.
00:02:42: Damit irgendwann alles – und auch wir selbst wieder richtig funktionieren!
00:02:50: Wir setzen uns selbst unter Druck, denn wir wollen alles richtig machen oder sogar perfekt sein in der Trauer genauso wie in all den anderen Herausforderungen unseres Lebens.
00:03:05: Und ich habe das Gefühl, dass wir selbst dort wo es eigentlich um loslassen so sein lassen Vertrauen und Hingabe gehen dürfte Wir doch plötzlich wieder das Gefühl haben etwas leisten zu müssen!
00:03:22: Ich merke da sogar die Spiritualität dazu benutzt wird dass wir auch hier wieder das Gefühl bekommen, etwas erfüllen zu müssen.
00:03:33: Wir müssen bewusster werden und alles sofort verstehen – wir müssen an uns arbeiten noch mehr in die Liebe kommen!
00:03:40: Wir dürfen nicht zweifeln sondern müssen vertrauen und immer schön in unserer inneren Mitte bleiben Und wir müssen heilen möglichst gleich auf allen Ebenen und jetzt sofort.
00:03:54: Und irgendwann sitzen wir völlig erschöpft da und denken Warum bin ich eigentlich immer noch traurig?
00:04:03: Ich müsste doch schon viel weiter sein.
00:04:06: Oder warum erlebe ich diese Situation schon wieder?
00:04:10: Ich dachte, ich hätte das doch längst erkannt und losgelassen!
00:04:17: Falls du auch solche Gedanken kennst, möchte ich dir heute etwas ganz Wichtige sagen Es gibt kein.
00:04:25: genau so musst Du es machen.
00:04:28: Du musst deine Trauer oder was auch immer nicht perfekt machen.
00:04:33: Du musst dich nicht perfektmachen und optimieren!
00:04:39: Wir alle sind doch schon von Haus aus vollkommene göttliche Seelen, Seelen in Menschengestalt die das göttliche Licht auf die Erde bringen wollen und die auf ihren Erdenwegen sehr viele Herausforderungen erleben.
00:04:59: Manchmal sind die Wege Sackgassen oder Einbahnstraßen und wir suchen den Ausgang.
00:05:05: Manchmal finden wir uns auf Autobahnen wieder und kommen kaum noch nach mit allem, und manchmal ja da stehen wir im Stau und haben Zeit uns zu orientieren.
00:05:19: Und bei allem lernen wir und entwickeln wir uns – und zwar zu uns selbst hin!
00:05:28: Wir wickeln uns aus unseren Rollen und Selbstbildern, Aus Erwartungen und Ansprüchen hin zu uns selbst.
00:05:38: In ein Leben in dem wir immer mehr die Masken ablegen und uns trauen, immer echter und authentischer zu sein.
00:05:48: Uns selbst auszudrücken jeder mit genau seinen Gaben, die er mitgebracht hat.
00:05:56: Und das hat nichts mit Perfektion zu tun!
00:06:00: Denn was bedeutet es denn, perfekt zu sein?
00:06:04: Perfekt sein bedeutet doch den Anspruch zu haben – fehlerlos, markellos und immer richtig zu sein.
00:06:13: Es ist ein ganz tief in uns hineingelebter Anspruch Und letztendlich steckt dahinter eine Angst Ich muss alles richtig machen!
00:06:24: ich darf keine Schwäche zeigen und sollte möglichst keine Fehler machen.
00:06:31: Wir meinen, dass Perfektion uns vor Kritik oder Ablehnung schützt.
00:06:37: Wir haben Angst.
00:06:37: voraussagen wie dieser Wie du trauerst immer noch?
00:06:43: Okay ich dachte Du wärst schon weiter und schon sind sie da die Gefühle Die wir mit unseren Fehlern in Verbindung bringen Gefühlen aus Angst wie Ablehnung Versagen Scham Schuld Verletzlichkeit.
00:07:04: Doch all das geschieht nicht nur im Jetzt, es erinnert an Überzeugungen die wir als Kinder gelernt haben.
00:07:12: Unsere inneren Kinder schützen sich mit diesem Perfektionismus weil sie eben gelernt haben.
00:07:20: Wenn ich gut genug bin werde ich geliebt.
00:07:24: wenn Ich alles richtig mache dann Bin ich sicher!
00:07:29: Wenn ich keine Fehler mache kann mir auch niemand wehtun.
00:07:35: Und wenn ich perfekt bin und zwar in den Augen der anderen, dann gehöre ich dazu.
00:07:43: Dann werde ich nicht ausgeschlossen!
00:07:47: Und so entfernen wir uns immer mehr von uns selbst – von unserer eigenen Wahrheit, von unseren wahren Gefühlen und oft auch von unseren eigenen Werten nur um dazuzugehören.
00:08:05: ist doch wirklich eine Tragödie.
00:08:10: Die Perfektion verspricht Unsicherheit, aber Frieden, Vertrauen, Gelassenheit und Innerenfrieden – und damit zu Friedenheit schenkt sie uns nicht!
00:08:25: Denn die Perfektion ist nur eine scheinbare Sicherheit, die uns aber andauernd Unterspannung hält weil sie uns vor der Angst schützen möchte, nicht gut genug zu sein.
00:08:40: Das Traurige hier ist aber dass wir uns in ihr von unserem Waren sein – von unserer Einzigartigkeit und Echtheit entfernen!
00:08:52: Und die Medien nähren genau dieses ideale Bild.
00:08:58: Unbewusst fallen wir darauf rein, weil wir ja dazugehören wollen.
00:09:03: Wir sollen immer glücklich sein die richtigen Entscheidungen treffen, eine perfekte Beziehung führen, super aussehen, erfolgreich und erfüllt sein.
00:09:15: Wir sollen sogar spirituell weit sein und selbst Krisen- und Trauer richtig durchleben!
00:09:24: Doch das Leben ist nicht perfekt.
00:09:30: Das Leben ist lebendig – und Lebendigkeit beinhaltet alles.
00:09:37: Leben ist auch immer Veränderung.
00:09:41: Es schenkt uns Umwege, Fehler Zweifel Freude Liebe und Angst Schmerz und Wachstum.
00:09:51: Und so ist eben Trauern keine Leistung die es unter einem viel zu hohen künstlich erzeugten Anspruch zur bewältigen gilt.
00:10:01: Trauer ist doch ein zutiefst menschliches Empfinden ist Liebe, die plötzlich kein sichtbares Gegenüber mehr hat.
00:10:17: Liebe, Die nicht mehr weiß wohin mit all dem was sie noch fühlt weil der andere Mensch einfach nicht mehr da ist um Sie auf der menschlichen Ebene zu spüren und erwidern zu können.
00:10:35: Wir fühlen die Liebe und Verbundenheit zu unserem geliebten Menschen Doch es gibt keine Umarmungen mehr.
00:10:44: Keine lieben Worte und kleine Gesten, kein Miteinander, keine gemeinsamen Momente mehr, keine neuen Erinnerungen – denn das Miteinander auf der Erde gibt es nicht mehr!
00:11:01: Und all das gehört doch zur Trauer dazu.
00:11:05: Trauer ist ein riesengroßes Gesamtpaket aus Liebe, Verlust Sehnsucht, Erinnerungen und Lehre.
00:11:16: Und das ist etwas, dass wir nicht einfach abhagen können – ganz ehrlich?
00:11:23: Das müssen wir auch nicht!
00:11:25: Denn Trauer gehört zum Leben dazu wie alles, was wir erfahren fühlen und wahrnehmen.
00:11:35: Wir leben in einer Welt immer noch, in der wir von Anfang an gelernt haben unseren Wert mit Leistung zu verbinden.
00:11:47: Ja, wir wurden gemessen an unserer Leistung, denkt nur an all die vielen Schuljahre!
00:11:54: Wir werden gefragt und fragen uns deshalb selbst was habe ich geschafft?
00:12:00: Was habe ich erreicht?
00:12:01: bin ich schnell genug gut genug schön genug eben perfekt genug?
00:12:08: Und ganz automatisch schleicht sich dieses Denken in alle unsere Lebensbereiche und auch in die, die eigentlich gar nichts mit Leistung zu tun haben.
00:12:22: Dazu gehören unsere Beziehungen, unsere Gefühle, unsere persönliche Entwicklung, unser Anspruch an die Liebe – und es wirkt sogar in unserer Trauer!
00:12:37: Dann wird aus diesem tiefen Empfinden eine leistungsorientierte Aufgabe.
00:12:44: Wir müssen die Trauer annehmen und verstehen.
00:12:47: Wir wollen sie natürlich ruckzuck transformieren, aus ihr herauswachsen etwas Positives daraus machen und Sie dann ganz schnell wieder loswerden.
00:12:59: Doch Trauer ist keine Prüfung für die es Noten oder ein Zertifikat gibt Und es gibt auch keinen festgeschriebenen Zeitpunkt, an dem du beweisen musst.
00:13:12: So!
00:13:13: Jetzt habe ich's geschafft Jetzt bin ich endlich fertig mit meiner Trauer.
00:13:20: Natürlich ist es so, dass im Lauf der Zeit und zwar in unserem eigenen Tempo aus- und mit der Trauer etwas Neues entstehen wird.
00:13:32: Wir werden uns selbst näher kommen Und wir werden uns selber neu entdecken.
00:13:38: Unser Blick auf das Leben wird sich ändern In ein tieferes Wahrnehmen und Verstehendes Lebens und seiner Mystik.
00:13:49: Wenn wir einen geliebten Menschen verabschieden mussten, dann geht es doch nicht darum diesen Menschen hinter uns zu lassen.
00:13:58: Es geht auch nicht darum möglichst schnell wieder diejenigen zu werden, die wir vor dem Abschied waren – denn dieser Abschied hat vieles in unserem Leben verändert!
00:14:11: So sollten wir uns nicht ständig mit der Frage beschäftigen wie komme ich darüber hinweg?
00:14:18: oder diese Fragen beantworten zu müssen Oh, du weinst immer noch.
00:14:26: Wir können die innere Haltung einnehmen mit der Frage Wie kann ich mit dem was geschehen ist liebevoll weiterleben?
00:14:38: Das ist doch etwas ganz anderes.
00:14:41: Da sind kein Druck und kein Ziel das wir erreichen müssen.
00:14:46: Hier schenken wir uns Raum Raum für Tränen und Vermissen Raum für Erinnerungen für Lachen und Freude, für Trauer und auch für Wut.
00:15:01: Wir schenken uns Raum für einen guten Tag!
00:15:05: Und wir schencken uns genauso Raum für ein Tag an dem einfach gar nichts geht – weil wir es uns wert sind.
00:15:17: Und dann lesen wir Bücher oder sehen uns spirituelle Filme an, weil wir das Bedürfnis haben Trost und Hilfe zu finden um irgendwie aus der Trauer zu kommen.
00:15:30: Ja, und vielleicht hast du ja auch mein Buch «Der Wundersammelwandlung der Traur gelesen».
00:15:38: Wir hören von Bewusstsein, von Vertrauen und Hingabe, von bedingungsloser Liebe und vom Loslassen!
00:15:47: wir hören von der Seele und von Verbundenheit über den Tod hinaus und dass das Leben immer weitergeht.
00:15:58: Der Trost darin kann unser Herz öffnen und uns halt geben.
00:16:04: Ich sage auch oft zu Frauen, die zu mir kommen Du musst nicht noch mehr an dir arbeiten!
00:16:13: Du darfst noch liebevoller mit dir sein.
00:16:17: Und dann merke ich wie es in den Gedanken arbeitet Wie das denn funktionieren soll?
00:16:25: Liebevoller Mit Mir Sein.
00:16:27: Und beim nächsten Mal kommt dann diese Frau wieder und fühlt sich schuldig, weil sie es noch nicht geschafft hat.
00:16:35: Das zeigt doch ganz eindrucksvoll wie sehr wir uns selbst unter Druck setzen!
00:16:42: Denn dann heißt das plötzlich Ich muss liebevoller mit mir sein ich muss vertrauen ich muss loslassen ich muss meine Gedanken beobachten meine Schwingung erhöhen und Angst haben geht auch überhaupt nicht mehr.
00:16:57: Ich muss in der Liebe bleiben, mich um meine Gefühle kümmern und dankbar sein.
00:17:04: Da wird einem doch ganz schwindelig!
00:17:07: Und nur weil ich gesagt habe du musst nichts, du darfst noch liebevoller mit dir sein.
00:17:16: Was macht denn das gerade mit dir?
00:17:20: Fühl doch mal!
00:17:23: Dann atme mal ein und aus, einen Moment durchatmen.
00:17:30: Gib dir die Erlaubnis, ich bin okay so wie ich bin und wo es besser werden kann.
00:17:42: Da werde ich mit einem liebevollen Blick auf mich
00:17:45: schauen.".
00:17:51: Ja diese Spiritualität!
00:17:54: Aber was bedeutet das denn überhaupt?
00:17:57: Was bedeutet denn Spiritualität für dich?
00:18:00: Hast du dir darüber schon einmal Gedanken gemacht oder dich sogar fühlend auf dieses Wort eingelassen.
00:18:10: Vor ganz vielen Jahren kam eine Antwort dazu in meiner Meditation, die Antwort war folgende.
00:18:43: Ich finde diesen Satz heute immer noch passend.
00:18:46: Denn für mich ist Spiritualität nichts Abgehobenes oder gar ein, ich bin besser!
00:18:54: Das ist höchstens das spirituelle Ego.
00:18:58: Für mich bedeutet es, ein möglichst bewusstes Leben zu führen – genau zu wissen dass ich der Schöpfer meiner Wirklichkeit bin, dass ich entscheiden kann wie auf das Leben antworte Mit beiden Beinen fest im Leben stehe und gleichzeitig mit dem Licht und der Liebe des göttlichen Bewusstseins immer verbunden bin.
00:19:25: In dieser Liebe sind wir alle zu Hause, immer!
00:19:32: Was wäre wohl Gottes Antwort wenn du ihm erklärst?
00:19:38: Ich muss noch an mir arbeiten ich muss noch besser werden.
00:19:43: Frag ihn doch einfach einmal Nimm dir Zeit, sei ganz bei dir und in deinem wundervollen Körper.
00:19:53: Leg deine Hände auf deinen Herz in der Mitte deines Brustkorbs.
00:19:58: Atme in dein Herz hinein lächle Und dann sage ihm das Ich muss noch an mir arbeiten ich bin auch nicht gut genug.
00:20:08: Und dann fühle Fühle Gottes Antwort In deinem Herzen Sehr sicher, dass du Wärme spüren wirst.
00:20:27: Zuneigung Verständnis Mitgefühl und eine große Welle reiner Liebe.
00:20:37: Und du wirst spüern Dass du immer vollkommen warst und bist.
00:20:47: Und so darfst du alles sein Spirituell oder bewusst und manches Mal verzweifelt.
00:20:57: Du darfst vertrauen und trotzdem Angst haben.
00:21:01: Du darf die Seele im Jenseits fühlen, und trotzdem weinen!
00:21:07: Du darf wissen das Liebe über den Tod hinausgeht... ...und du darfst trotzdem jemanden schmerzlich vermissen.
00:21:17: Du darfst fühlen dass dein geliebter Mensch in irgendeiner Form weiter da ist….
00:21:23: …und du durftest trotzdem diese körperliche menschliche Nähe vermissen.
00:21:30: Das, was es leichter macht ist es zu lernen für die Gefühle da zu sein.
00:21:37: Deine Emotion beobachten zu können und sie liebevoll zu führen – dir einfach immer wieder bewusst zu machen, was jetzt gerade ist!
00:21:48: Und dein Tief in dir zu wissen dass du alles schaffen kannst weil du niemals alleine bist.
00:21:57: Vielleicht fühlst Du Dich manches Mal einsam doch alleine Bist du nie.
00:22:04: Die lichtvolle, geistige Welt ist immer da für dich.
00:22:09: Darauf darfst Du vertrauen.
00:22:12: Sie warten auf Deine Bereitschaft, auf Deinen Hilferuf und dann wird sich alles fügen.
00:22:22: Und wie heißt es doch so schön?
00:22:25: Lege deine Sorgen und Ängste in Gottes Hände und dann mach Dich mit beiden Händen an die Arbeit!
00:22:36: den Mut zu dir zu stehen und genau dich in deiner Einzigartigkeit zu leben.
00:22:46: Jeden Tag ein kleines bisschen mehr!
00:22:50: Und gerade höre ich meinen Vater sagen, zuversichtlich wie er immer war.
00:22:57: Es gibt nur einen Weg und der ist voran Mögest du spüren dass du auf deinem Weg vom Licht und der Liebe Gottes stets geführt und behütet bist.
00:23:13: Ja, das wünsche ich dir von ganzem Herzen!
00:23:18: Danke dass du da bist.
00:23:22: Und jetzt?
00:23:24: Sagen wir mal wie fühlst Du Dich jetzt gerade?
00:23:29: Schreib mir doch gerne.
00:23:30: Ich antworte Dir und freue mich schon jetzt von Dir zu lesen und ich lade Dich vom Herzen ein Abonniere diesen Podcast, deinen sicheren Raum der lichtvollen Seelenbegleitung.
00:23:45: Ein Ort an dem es tief gehen darf aber nicht schwer wird und in dem Trauer- und Liebe einander begegnen dürfen!
00:23:56: Und so freue ich mich – und bin selbst schon ganz gespannt – auf unsere gemeinsame Reise durch alle möglichen Themen von Trauer und Liebe.
00:24:08: Bis zum nächsten Mal.
00:24:10: Alles Liebe für Dich, Sabine!
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