Diese tiefe Traurigkeit

Shownotes

💛 Diese tiefe Traurigkeit – Warum du dich selbst verloren hast | Der Weg zurück in die Selbstliebe
Kennst du diese tiefe Traurigkeit, die sich nicht erklären lässt? Du bist immer für andere da, kümmerst dich, hörst zu, funktionierst – und trotzdem fühlt sich dein Herz leer und erschöpft an.
In dieser Podcastfolge spreche ich über die verborgene Traurigkeit, die viele feinfühlige und empathische Menschen seit ihrer Kindheit in sich tragen. Du erfährst, warum wir unsere eigenen Bedürfnisse oft hinten anstellen, weshalb Grenzen setzen so schwerfällt und wie Selbstliebe der Schlüssel zurück zu innerem Frieden und echter Lebensfreude sein kann.
✨ In dieser Folge erfährst du:
• warum tiefe Traurigkeit oft nichts mit einem aktuellen Verlust zu tun hat
• wie alte Glaubenssätze dich von dir selbst entfernen
• weshalb dein Körper irgendwann die Notbremse zieht
• warum Selbstliebe nicht egoistisch ist
• wie du lernst, liebevoll zu dir selbst zu stehen
💗 Wenn dich diese Folge berührt hat, freue ich mich über ein Like, dein Abo und deinen Kommentar. Teile gern deine Erfahrungen – wir können voneinander lernen und miteinander wachsen.

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen in meinem Podcast Trauer Schönes Herzgeflüster.

00:00:07: Mein Name ist Sabine und ich öffne hier einen ganz besonderen Raum für dich, einen Raum, in dem sich Trauer und Liebe begegnen dürfen und indem du mit allem sein kannst was dich gerade bewegt.

00:00:26: Du darfst Dich sicher Gehalten und verstanden fühlen und spüren, wie dein Herz aufatmen kann.

00:00:35: Mein Podcast ist auch kein Begleiter für nebenbei – nicht beim Putzen, beim Sport oder Autofahren!

00:00:44: Mein Herzensklangraum lädt dich ein zu fühlen & wahrzunehmen mit liebevollen Blicken hinter die Dinge und einem offenen Herzen für lichtvolle Lösungen.

00:00:59: Ich lade dich ein, dir bewusst Zeit für Dich zu schenken.

00:01:04: Ganz achtsam und aufmerksam!

00:01:08: So kannst du behutsam in Dich und Deine Seelenweisheit eintauchen und erfahren, dass Du nicht alleine bist.

00:01:20: Mach es Dir schön, zünde eine Kerze an und sei es Dir wert jetzt ganz für DICH dazu sein.

00:01:28: Ohne Drama ohne Leiden, dafür in einem liebevollen Bewusstsein.

00:01:36: Wie schön dass du da bist!

00:01:39: Alles Liebe für dich Sabine.

00:01:45: Fühle Dich ganz herzlich willkommen zu einer neuen Folge die den Titel trägt diese tiefe Traurigkeit.

00:01:55: doch bevor wir beginnen schicke ich dir ein Lächeln mit einem tiefen Atemzug voller Dankbarkeit, dass du da bist und das wir diese Momente jetzt von Herz zu Herz teilen können.

00:02:14: Traurigkeit kann viele Ursachen haben!

00:02:18: In diesem Podcast möchte ich von einer Möglichkeit erzählen – vielleicht kennst Du sie ja auch?

00:02:25: Diese Traurigkeit wenn wir erkennen dass wir so oft für andere da sind, regelrecht das Leben der anderen leben damit es ihnen gut geht und uns selbst unser Leben hinten anstellen oder sogar vergessen.

00:02:44: Weil die Anderen scheinbar wichtiger sind als wir selbst!

00:02:51: Diese Traurigkeit hilft uns tatsächlich in unsere Selbstliebe doch fangen wir mal von vorne an.

00:03:03: Diese tiefe Traurigkeit lebt in vielen von uns und ich würde sagen besonders in uns Frauen.

00:03:11: Heute geht es nicht nur um die Trauer bei einem Abschied.

00:03:15: Es ist diese tiefe traurigkeit, die in uns lebt und die wir schon gar nicht mehr wahrnehmen weil sie einfach zur Normalität geworden ist.

00:03:26: Vielleicht spüren wir dass wir uns nicht mehr so von Herzen freuen können.

00:03:32: Ganz fröhlich und leicht wie Kinder das können!

00:03:36: Und so ist irgendetwas zur Gewohnheit geworden, dass uns taub macht, uns fühlend wahrzunehmen... ...und heute ist doch ein guter Tag da einmal genauer hinzuschauen.

00:03:52: Wir tragen diese tiefe Traurigkeit oft schon seit unserer Kindheit in uns.

00:03:58: Es ist für uns normal geworden wir hinterfragen sie nicht.

00:04:03: Es ist einfach so.

00:04:05: Tatsächlich merken wir sie lange nicht oder wir verdrängen sie, oft unbewusst solange bis unsere Seele nicht nur flüstert sondern laut ruft schau bitte hin und wenn wir immer noch nicht hören wollen dann bleibt für unsere Seelenstimme nur noch eine Möglichkeit übrig.

00:04:30: Sie bittet unseren Körper ihr zu helfen.

00:04:33: Das macht er dann auch, indem er uns spüren lässt.

00:04:37: Ich habe keine Kraft mehr – ich kann nicht mehr!

00:04:40: Ich bin völlig fertig.

00:04:42: Ich könnte nur noch schreien und um mich

00:04:44: schlagen.".

00:04:45: Ein Zusammenbruch das ganze System ist überlastet.

00:04:51: Es immer noch seltsam dass wir Menschen oft erst einen körperlichen Crash brauchen damit wir uns bewegen.

00:05:00: So schenkt uns unsere Seele über unseren Körper die Möglichkeit uns zu bewegen und zwar, uns nach innen zu belegen.

00:05:10: In unsere Wahrnehmung hinein!

00:05:13: Weil die äußere Bewegung, die Ablenkung und das Wegrennen vor uns selbst einfach nicht mehr funktioniert.

00:05:22: Ich finde es nicht nur faszinierend.

00:05:25: Es ist so großartig zu spüren wie alle Ebenen unserer Seins, unseres Lebens mit dem großen Ganzen zusammenwirken und schwingen, wie eines in das andere greift und seine Wirkung zeigt.

00:05:44: Doch zurück zu dieser tiefen Traurigkeit – vielleicht findest du dich auch darin wieder?

00:05:50: Vor allem wenn du sensitiv empathisch und hilfsbereit bist!

00:05:56: Du bist immer für andere da.

00:05:59: Du spürst sofort, wenn es jemandem nicht gut geht.

00:06:03: Du hast eine feine Wahrnehmung Du kannst zwischen den Zeilen lesen, nimmst Stimmung wahr und merkst oft schon was los ist noch bevor jemand etwas sagt.

00:06:17: Und ohne groß drüber nachzudenken bist du innerlich schon dabei zu helfen.

00:06:23: Dieses Helfenwollen ist inzwischen zu einem automatischen Mechanismus geworden!

00:06:30: Du möchtest dass es allen gut geht?

00:06:33: Du möchest Lösungen finden.

00:06:36: Du möchtest den anderen entlasten, ihm regelrecht die Last abnehmen.

00:06:42: Du willst ja nur helfen!

00:06:45: Du meinst genau zu wissen was ein anderer braucht damit es ihm besser geht.

00:06:52: So bist du jedoch dauernd außerhalb von dir selbst unterwegs.

00:06:58: Deine Energie fließt zu vielen anderem.

00:07:03: Wenn so jemand in meine Seelenbegleitung kommt, dann empfinde ich diese Person so als ob ich durch sie durchfassen kann.

00:07:12: Sie ist gar nicht richtig bei sich, in sich klar abgegrenzt.

00:07:18: Sie hat sich auf viele andere verteilt.

00:07:22: Ihr Fokus ist nicht bei ihr sondern bei allen um die sie sich sorgen macht oder um die er Angst hat.

00:07:30: Ihre Gedanken beschäftigen sich dauernd mit anderen und vielleicht spürst du auch hier diese tiefe Traurigkeit.

00:07:42: Doch irgendwann kommt der Punkt, an dem du merkst wer kümmert sich eigentlich um mich?

00:07:50: Wer fragt mich wie es mir geht?

00:07:54: Wer interessiert sich wirklich für mich?

00:07:58: Für das was mich bewegt!

00:08:00: Für meine Bedürfnisse, meine Wünsche und meine Träume meine Sorgen und Ängste.

00:08:07: Wem bin ich wirklich wichtig?

00:08:12: Und dann kommen die knallharten Fragen, kümmere ich mich überhaupt um mich selbst?

00:08:22: Interessiere ich für mich

00:08:24: selbst?!

00:08:25: Bin ich mir wirklich

00:08:28: wichtig!?

00:08:32: Viele Menschen glauben sie seien einfach besonders fürsorglich doch in Wahrheit steckt!

00:08:39: oft etwas viel Tieferes dahinter.

00:08:44: Denn sie haben irgendwann gelernt, ich bin wertvoll wenn ich gebraucht werde.

00:08:50: Ich darf keine Umstände machen!

00:08:53: Ich muss stark sein.

00:08:55: Wenn ich so bin wie andere mich haben wollen dann werde ich geliebt.

00:09:00: Dazu kommen Sätze wie Jetzt tu mal nicht so wichtig Nimm dich mal zurück Erst die anderen, dann du Sei doch nicht immer so empfindlich.

00:09:13: Und dann der Satz, der einem feinfühligen Kind oder Erwachsenen den Boden unter den Füßen wegziehen kann.

00:09:22: Seid doch nicht zu egoistisch!

00:09:26: Hoi!

00:09:28: Spürst du die tiefe Traurigkeit, die auch hier mitschwingt?

00:09:34: Dann wenn wir uns nicht gesehen und verstanden oder sogar falsch verstanden fühlen... wenn wir uns abgelehnt und zu viel für andere fühlen.

00:09:50: Diese Glaubenssätze entstehen oft schon sehr, sehr früh!

00:09:57: Vielleicht war Zuhause wenig Raum für deine Gefühle?

00:10:02: Du wurdest in deinen Gefühlen- und Bedürfnissen nicht ernst genommen.

00:10:07: Vielleicht wurden dir deine Gefüle sogar abgesprochen weil es zuviel für die anderen war.

00:10:13: Du hast gelernt Konflikte zu vermeiden.

00:10:18: Vielleicht hast du erlebt, dass es Liebe nur für Leistung oder Anpassung gab und vielleicht wurde dir sogar Verantwortung übertragen, für die du als Kind gar nicht zuständig warst.

00:10:32: Oder du hast dir selbst die Verantwortung für andere gegeben weil du dann die Große der Große warst, die lobend bemerkt wurde.

00:10:44: Kinder machen so etwas.

00:10:45: aus Liebe zum System Papa oder Mama geht es schlecht?

00:10:52: Da nimmt sich das Kind die Verantwortung.

00:10:57: Und es gibt noch so viel mehr Beispiele.

00:11:01: und so entsteht nach und nach ein Leben, dass sich immer mehr um die Bedürfnisse der anderen dreht als um die eigenen.

00:11:11: Es schleicht sich als Gewohnheit ein und wir sind uns dessen erst einmal nicht bewusst.

00:11:17: Doch irgendwann beginnt etwas, was unglaublich viel Energie kostet.

00:11:24: Du vergleichst dich ständig.

00:11:27: Du schaust nach links und rechts, andere schaffen mehr, andere sind wichtiger als du selbst, andere beschweren sich nicht.

00:11:37: Also redest du dir ein?

00:11:39: So schlimm ist es bei mir gar nicht!

00:11:42: Andere haben größere Probleme.

00:11:45: Ich sollte dankbar sein – ich schaff das schon.

00:11:49: Und jedes Mal wenn du deine eigenen Gefühle hinten anstellst Entfernst du dich ein Stück mehr von dir selbst und diese tiefe Traurigkeit darüber wird immer größer.

00:12:05: Dazu kommt ein großes Harmoniebedürfnis.

00:12:09: Konflikte fühlen sich für manche Menschen fast körperlich bedrohlich an, schon der Gedanke jemanden zu enttäuschen löst Schuldgefühle aus.

00:12:22: Oh je jetzt bin ich aber egoistisch, tönt es da in uns Nur weil wir dringend mal Zeit für uns brauchen.

00:12:31: Also sagen wir ja, obwohl innerlich alles nein schreit!

00:12:38: Wir übernehmen noch eine Aufgabe und hören uns noch eine Geschichte an.

00:12:44: Eine Frau die zu mir kam sagte zu mir Ich habe keine Lust mehr der Mülleimer für die anderen zu sein.

00:12:53: Sie knallen mir ihren Müll hin.

00:12:55: Ihre Gedanken ihre Gefühle Fühlen sich dann besser?

00:13:01: Kaum einer sagt mal, danke fürs Zuhören.

00:13:05: Ihnen geht es besser!

00:13:07: Ich fühle mich völlig erschöpft und leer Und ich beschäftige mich dann auch noch stundenlang mit Ihren Problemen.

00:13:16: Sie sind es los – und ich hab's genommen.

00:13:20: Das ist doch immerhin schon einmal eine gute Erkenntnis.

00:13:25: So sind wir für alle verständnisvoll Denn wir wollen ja Liebe leben.

00:13:31: Doch hat das wirklich etwas mit Liebe zu tun?

00:13:35: Wenn uns irgendwann unser Körper zeigt, ich kann nicht mehr.

00:13:43: Interessanterweise meldet sich dann erstmal wieder der Verstand Der nun zu diskutieren beginnt.

00:13:52: Jetzt stell dich nicht so an Die andere Person braucht dich doch Eigentlich geht sie doch gut.

00:13:58: So schlimm ist das doch nicht.

00:14:00: Kennst du das?

00:14:04: Such tausend Gründe, warum deine Grenze keine Grenze sein darf.

00:14:10: Dein Verstand macht das nicht weil er böse ist sondern weil dein Gehirn das Bekannte liebt selbst wenn es dich erschöpft Selbst wenn es dir überhaupt nicht mehr gut tut.

00:14:27: Grenzensätzen fällt vielen Menschen so schwer.

00:14:30: und weißt du was?

00:14:32: Auch ich kenne das gut!

00:14:35: Nicht weil wir nicht wissen, wie man nein sagt.

00:14:39: Sondern weil wir Angst vor dem haben was danach passieren könnte.

00:14:46: Vielleicht ist jemand verletzt oder enttäuscht?

00:14:50: Vielleicht denkt jemand schlecht über dich oder macht dich sogar für sein eigenes verantwortlich?

00:14:57: Vielleicht gibt es Streit und der andere wendet sich ab Und deshalb lassen wir lange alles beim Alten.

00:15:08: Du schützt den Frieden im Außen, während der Frieden in dir selbst immer weniger wird.

00:15:16: Doch Harmonie die auf Selbstverleugnung basiert ist keine echte Harmonie.

00:15:23: Das ist Anpassung und Anpassungen kostet unglaublich viel Lebenskraft und Freude Und in dem Moment in dem unser System kraftlos zusammenfällt bricht sie hervor diese tiefe Traurigkeit in uns.

00:15:44: Diese große Traurigkeit, dass wir die Verbindung zu uns selbst verloren haben – das wir unser eigenes Herz so oft selbst verletzt haben!

00:16:01: Was ist deine tiefste Traurigkeiten?

00:16:05: Was ist dein größter Schmerz?

00:16:08: Hast du dir schon einmal diese Fragen gestellt?

00:16:14: Ich kenne sie gut, diese altvertraute Traurigkeit.

00:16:18: Sie hat mich die meiste Zeit meines Lebens begleitet.

00:16:22: Auch wenn ich sie vordergründig oft nicht wahrgenommen habe – so war sie ein großer Teil in mir!

00:16:33: und die Stimme meiner Seele ignoriert oder sogar verleugnet habe.

00:16:53: In mir schrie alles nein, und ich habe ja gesagt – habe etwas zugelassen das mir überhaupt nicht gut getan hat!

00:17:05: Ich habe nicht auf mich, auf meine Gefühle und auf mein Herz gehört.

00:17:10: Ich bin nicht zu mehr gestanden aus Angst nicht mehr geliebt zu sein aus Schuldgefühlen etwas falsch zu machen oder andere zu verletzen und aus einem völlig verdrehten Verantwortungsbewusstsein.

00:17:30: Letztendlich nicht mein Leben, meine Bedürfnisse und sogar Träume zu leben sondern sie hinten anzustellen damit es den anderen mit mir gut ging.

00:17:44: Ich war damals so unsicher und so wenig selbstbewusst Mir selbst nicht bewusst, weil ich in den Mustern Aldera lebte die mich von klein auf in meiner Entwicklung beeinflusst haben.

00:18:01: Wie das ja bei – Ich würde sagen fast allen Menschen so ist bis wir uns erinnern und uns auf die Suche nach uns selbst machen.

00:18:14: Dieses Nicht zu mir stehen war wirklich der schlimmste Herzschmerz meines Lebens Und ich sage bewusst war, weil ich mir diesen Schmerz nicht noch einmal zufügen möchte.

00:18:29: Wie ist das bei dir?

00:18:31: Kennst du das

00:18:31: auch?".

00:18:35: In diesem meinem selbst verursachten Schmerzen treffen sich Traurigkeit und Wut.

00:18:42: Bei mir war da zuerst die Traurigkeit – dann traute sich irgendwann die Wut heraus!

00:18:49: Zu der Zeit war ich in einer Ausbildung und ich bekam den Auftrag als Hausaufgabe die zerstörerische Kraft der Wut über Bewegungen oder Schreien herauszulassen.

00:19:02: Natürlich dies für mich selbst zu entdecken und nicht auf andere zu knallen!

00:19:07: Also setzte ich mich ins Auto, fuhr auf ein Waldpappplatz wo ich ganz alleine war – und dann ging es los.

00:19:16: Ich wollte schreien und was kam aus mir heraus?

00:19:22: Ein verunglückter, krächzender Piep.

00:19:27: Ich war wirklich erschüttert und mir wurde klar, woher das kam.

00:19:32: Ich hatte mich wohl schon als Baby entschieden lieb zu sein, leise zu sein damit es allen um mich herum gut ging.

00:19:41: Sei nicht so laut, nehm dich zurück!

00:19:43: Warte mal bis du dran bist.

00:19:46: mach nich'so ein Theater Und üten sein ging gar nicht.

00:19:53: Mein inneres Kind hatte die Nase voll von all diesen Bedingungen und Erwartungen, die ja gar nicht meine waren.

00:20:01: Und die zu anderen gehörten.

00:20:05: Also begann ich das Schreien zu üben!

00:20:08: Ich ließ mein inneres kind schreien und es tat so unglaublich gut.

00:20:16: Das tut es noch immer.

00:20:19: Es macht mir sogar große Freude denn nach dem Schrein Kommt immer ein befreiendes Lachen.

00:20:27: Ich kann es nur empfehlen!

00:20:32: So geht es, wenn wir uns auf den Weg zur Selbstliebe machen – was sich da alles zeigt?

00:20:38: Welche ungesunden Gewohnheiten wir entlarven können und vor allem, was wir da alles lösen können?

00:20:46: Uns lösen von dem, was uns nicht mehr dient.

00:20:52: Tut mir das

00:20:53: gut?!

00:20:55: Ist eine wundervolle Frage um uns im Dschungel der Beziehungen und des Alltags nicht zu verlieren.

00:21:05: Und übrigens verhilft uns die Wut zur richtig viel Mut und Klarheit, wenn wir die zerstörerische Kraft über die Bewegung entlassen haben.

00:21:17: Tut mir das gut?

00:21:21: Eine gute Frage!

00:21:23: Und es gibt sogar noch eine viel wichtigere Frage wie ich finde... Tue ich mir gut?

00:21:36: Stell dir am Morgen diese Frage.

00:21:38: Wie möchte ich mich heute fühlen?

00:21:42: Ich möchte mir heute selbst gut tun in allem, was das Leben mir heute zeigt.

00:21:53: Wer ist die wichtigste Person in deinem Leben?

00:21:58: Es ist ja inzwischen bekannt dass die richtige Antwort heißt – Das bin ich selbst!

00:22:05: Doch wenn ich diese Frage in meinen Begleitungsställen lachend viele Frauen und sagen, das bin ja wohl ich selbst.

00:22:14: Aber ist das nicht egoistisch?

00:22:17: Da haben wir sie wieder – die Unsicherheit!

00:22:21: Ich möchte ja zu mir stehen aber vielleicht nicht so doll denn dann bin ich ja egoistig.

00:22:29: Und es ist ja tatsächlich so dass wir genau diesen Satz du bist ja egoistic Zu hören.

00:22:36: willkommen, wenn wir aus den alten Mustern aussteigen und uns endlich um uns selbst kümmern.

00:22:43: In Form von Selbstfürsorge, Achtsamkeit und Ehrlichkeit.

00:22:51: Erst wenn wir selbst in unserer Kraft und Liebe sind können wir auch für andere da sein ohne uns selbst zu verlieren.

00:23:03: Selbstliebe bedeutet auch.

00:23:05: Ich habe Freude über mich selbst.

00:23:09: Ich habe Freude mit mir selbst.

00:23:12: Ich finde mein Glück in mir!

00:23:15: Ich bin zuständig für meinen inneren Frieden, ich habe Mitgefühl für mich selbst und für andere.

00:23:24: Ich habe Verständnis für mich Selbst- und für Andere.

00:23:29: Diese Selbstliebe öffnet sich immer auch nach außen.

00:23:33: Sie bedeutet auch nicht?

00:23:39: Diese Selbstliebe bedeutet, ich nehme mich genauso wichtig wie alle anderen.

00:23:47: Das ist ein großer Unterschied!

00:23:52: Diese tiefe Traurigkeit in mir zu erforschen war der Weg zu mir selbst im eine tiefsten Tiefen einzutauchen meine unbewussten Muster zu erkennen und immer mehr aufzulösen.

00:24:09: Und übrigens Ich bin noch lange nicht fertig, denn ich glaube dass wir alle bis zum letzten Atemzug Erfahrungen machen und Dinge lernen.

00:24:21: Und ich möchte dir noch etwas Wichtiges mitgeben Es macht so unglaublich viel Freude auf diesem Weg zu sein.

00:24:31: Er ist spannend und überraschend und nie langweilig weil ich mich so oft neu entdecke.

00:24:39: Wir tragen eine Vielfalt in uns, die wirklich voller Wunder ist.

00:24:46: So brachte es der Weg aus der alten Traurigkeit mit sich zu lernen, Grenzen zu setzen und zu erfahren wie sich das überhaupt anfühlt.

00:24:57: Denn darauf kommt es an nicht die Erfahrungen im Kopf hin- und herzuwälzen sondern sie zu fühlen.

00:25:07: Das Leben ist für die gefühlten Erfahrungen da.

00:25:12: Es gibt einen Satz, der mir beim Grenzen setzen hilft.

00:25:17: Er heißt Ein Nein zu etwas oder jemandem ist ein Ja zu mir selbst.

00:25:28: Oder andersherum?

00:25:29: Ein ja zu mir ist ein nein zu dir.

00:25:36: Spüre gerne mal ein Moment in die Energie dieses Satzes.

00:25:42: Ein nein zu Dir isst ein ja zu mehr.

00:25:49: Wenn ich nein sage, heißt das nicht dass ich den anderen ablehne.

00:25:54: Ich lehne lediglich etwas ab, das mir nicht gut tut.

00:25:58: Denn...ich entscheide mich für meine Gesundheit, für meine Kraft, für meinen Frieden!

00:26:07: Das ist keine Ablehnung, das ist Selbstachtung.

00:26:11: Das ist Selbstliebe.

00:26:14: Selbst Liebe isst kein Kampf gegen andere.

00:26:18: Sie haut nicht um sich und sie verletzt andere nicht.

00:26:23: Selbstliebe aus Achtung und Respekt zu mir selbst zeigt sich auch achtsam und respektvoll mit anderen Klarheit aus.

00:26:34: Selbstlieber braucht kein Geschrei, und auch keine Erklärungen oder Rechtfertigungen.

00:26:41: Ich respektiere mich und ich respektere dich Und ich stehe zu mir.

00:26:49: Ich stehe zu mir, so wie ich auch zu meinen Gefühlen stehe.

00:26:55: Diese tiefe Traurigkeit wünscht sich nichts anderes als von mir geliebt zu werden.

00:27:01: So wie ich ein kleines trauriges Kind liebevoll in meinen Armen halte – so bin ich liebevoll mit meiner Traurigkeit!

00:27:12: Das ist nicht nur Trost und ein Ach das wird schon wieder.

00:27:17: Das ist ein heilsames, liebevolles Leben mit mir selbst und allem was dazu gehört.

00:27:27: Ich kümmere mich um mich aus meinem liebevollen lichtvollen Bewusstsein heraus.

00:27:34: Genau hier lebt die Selbstliebe.

00:27:38: Sie is keine Selbstoptimierung.

00:27:41: sie bedeutet gelebte Fürsorge für mich selbst.

00:27:49: Kennst du auch diese Traurigkeit?

00:27:52: Was sind deine Erfahrungen?

00:27:55: Ich freue mich, wenn Du sie mit mir teilst.

00:27:59: Wir können immer voneinander lernen und miteinander wachsen!

00:28:05: Und ich wünsche dir von Herzen dass du deine Traurigkeit lieben kannst und ihr so einen Platz in deinem Herzen geben kannst.

00:28:16: Die Freude wird dich reich belohnen.

00:28:22: Und nun am Ende meines Podcast frage ich dich, wie immer.

00:28:28: Sag mir mal!

00:28:29: Wie fühlst du Dich jetzt gerade?

00:28:33: Schreib mir doch gerne – Ich antworte Dir und freue mich schon jetzt von Dir zu lesen.

00:28:39: Und ich lade Dich vom Herzen ein.

00:28:42: Abonniere diesen Podcast Deinen sicheren Raum der lichtvollen Seelenbegleitung Ein Ort an dem es tief gehen darf, aber nicht schwer wird und in dem Trauer- und Liebe einander begegnen dürfen.

00:29:00: Und so freue ich mich – und bin selbst schon ganz gespannt – auf unsere gemeinsame Reise durch alle möglichen Themen von Trauer und Liebe!

00:29:12: Bis zum nächsten Mal!

00:29:14: Alles Liebe für Dich!

00:29:16: Sabine.

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